Archive for the 'In-Time' Category

Mutmaßlicher Todesser getoetet

LONDON: Wie uns die Auroren zentrale mitteilte kam es während einer Hausdurchsuchung am gestrigen Nachmittag zu einem Duell.

Simeon Nott, der schon länger im Verdacht stand, ein Anhänger von Sie-Wissen-Schon-Wer zu sein, wurde von dem noch jungen Auror Erich von Zorn getötet. Ein Sprecher der Aurorenzentrale gab bekannt, dass sich Simeon Nott vehement gegen die Hausdurchsuchung gewehrt hatte und schließlich gegenüber den Auroren handgreiflich geworden war. Von Zorn wehrte die Angriffe ab und belegte den mutmaßlichen Todesser mit einem Schockzauber, woraufhin Nott rückwärts die Kellertreppe hinabstürzte.

Simeon Nott war auf der Stelle tot. Nach gründlicher Untersuchung des Falles wurden im Haus einige schwarzmagische Gegenstände sichergestellt, die Simeon Nott vor den Auroren offensichtlich geheim halten wollte. Ebenso fand man eindeutige Beweise, die belegen, dass Nott eine enge Verbindung zu einschlägig vorbestraften Todessern hatte. “Wir bedauern den Unfall sehr”, so der Ministeriumssprecher weiter, “dennoch können wir Erich von Zorn nicht die Schuld an Notts Tod geben. Jetzt nachdem klar ist, welche Verbindungen Nott zu Sie-Wissen-Schon-Wer hatte, hätte er uns sicher noch einige brisante Informationen liefern können, die wir uns jetzt nur noch mühevoll rekonstruieren können.”

Diese Meldung wurde uns freundlicher Weise von unseren Kollegen des Daily Prophet zur Verfügung gestellt und ist auf den 1.April datiert.

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Talentscout unterwegs – Warlords suchen Sucher

Die Nischni Nowogorod Warlords, dreimalige Gewinner der russischen Meisterschaft und Vorjahres Zweiter sind vergebliche auf der Suche nach einen jungen, talentierten und vor allem schnellen Sucher als Verstärkung für ihren Kader. Bisher jedoch ohne Erfolg.

Seit dem Ausscheiden ihres Starsuchers Ivan Dabrinov aus dem Profisport letzten Winter, hat sich noch kein ausreichender Ersatz gefunden. Dabrinovs Entscheidung kam jedoch, aus familiären Gründen und dem mittlerweile dritten Bänderriss,  nicht unerwartet.

Vladimir Ivanov Präsident der Spiker dem ersten offiziellen Fanclub der Warlords ist empört über die halbherzige der Verantwortlichen: Es schmerzte uns zwar das Herz als wir vom Ausscheiden von Ivan erfuhren doch war es durch einige Verletzungen nur eine Frage der Zeit. Wir wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg bei seinen Zukunftsplänen. Doch muss ich an dieser Stelle auch sagen das es eine Frechheit ist wie wenig sich der Verein und sein Vorstand darum bemühen einen Nachfolger zu finden. Wenn meine Informationen richtig sind haben sie nur einen Scout ausgeschickt, anstatt zuerst einmal in den durchaus starken russischen Jugend- und Amateurmannschaften nach Ersatz zu suchen.

Fast schon peinlich sind die letzten Spielergebnisse der Warlords.
Sie halten den Rekord für die meisten Siege infolge; gezählte 34.
Doch sollten sie das nächste Spiel auch wieder verlieren, halten sie auch den russischen Rekord der  meisten Niederlagen und das sind immerhin 18.

Viele Fans, Sportbegeistere und Sportreporter fragen sich nun wie es weitergehen soll. Die Sponsoren der Warlords sind alles andere als glücklich und drei haben den Vertrag bereits frühzeitig gelöst. Kann man die Warlords noch vor dem absoluten Aus bewahren.

Wer kann die  Nischni Nowogorod Warlords retten?

Das ist die große Frage, doch wie wir heute morgen hörten sollen einige Scouts nach Mitteleuropa ausgesandt werden um die Amateurteams zu beobachten und der Chefscout soll sogar während der Schulmeisterschaft dieses Jahr seine Augen nach einem möglichen Nachfolger für Ivan Dabrinov offen halten.

Sergej Borlov

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Profi Liga: Ausschreitungen beim Finale zwischen Barcelona und Valencia

Es war ein atemberaubendes Spiel letzte Woche Sonntag.

Beide Teams schenkten sich nichts. Valencia war zu Beginn der Partie klar besser und konnte sich einen kleinen Vorsprung herausspielen. Barcelona hatte in der Verteidigung alle Hände voll zu tun konnte sich jedoch erst, nach dem das Spiel schon eine ganze Weile lief auf das gegnerische Team einstellen. Konsequent konnten sie den Rückstand bis auf ein Tor Unterschied wieder aufholen. Ab diesem Moment war das Spiel ein taktisches Geplänkel bei dem die Hüter beider Teams ihre Klasse unter Beweis stellten. Das Spiel wurde erst durch das Fangen des Schnatz zugunsten von Valencia entschieden.

Barcelonas ansonsten so friedlichen Fans waren außer sich vor Wut über das verpatzte Finale und fingen an die Tribünen zu zerlegen. Sitzmöglichkeiten wurden ins Spielfeld geworfen und auch einige Valencia-Fans angegriffen. Erst etwa eine halbe Stunde nach dem die Ausschreitungen begonnen hatten konnten die Sicherheitskräfte mit Hilfe der Auroren Herr der Situation werden.

Präsident der Valencia Albatrosse Sergio Alvarez sagte im Interview: Es ist eine Schande das diese selbst ernannten Hooligans ein so großartiges Spiel durch ihre Taten in den Schmutz ziehen.Trainer der Barcelona Sharks entschuldigte sich nach dem Spiel in einer Pressekonferenz bei den Fans der Albatrosse: Es tut der Mannschaft und mir Leid, dass es zu diesen Ausschreitungen gekommen ist und wir hoffen, dass niemand ernsthaft verletzt wurde. Das Handeln unserer Fans wird in jedem Fall ein Nachspiel haben.

Wie genau das aussehen wird, wollte Trainer John McReary aber noch nicht bekannt geben.

Trauriges Fazit des Spiels:
Zwei Spieler der Albatrosse und etwa 30 Fans wurden verletzt und befinden sich jetzt in ärztlicher Obhut. Ob die Ausschreitungen dem Sport schaden wird man erst in den nächsten Wochen und Monaten sehen können.

Angel Rivera

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Geruechte um Nachfolge von Marius Feisthammel

Die Fans der Heidelberg Vandalen befinden sich noch immer im Schockzustand, nachdem Kapitän Marius „Feisti“ Feisthammel überraschend verkündete sich mit 30 Jahren vom aktiven Sportgeschäft zurückzuziehen. In seinem Statement heißt es: „”Ich hatte wirklich großen Respekt vor meinen Teamkollegen und den Fans aber ich muss weiterdenken an die Zukunft und meine Familie.“und weiter „Ich wusste einfach wenn ich es jetzt nicht mache werde ich es bereuen.“.

Seine Entscheidung ist umstritten, da Feisthammel bei Fans und Funktionären gleichermaßen als Zugpferd der Mannschaft gilt. Viele sind der Ansicht das Nachfolger Rudolph „Rudi“ Fröhlich der Aufgabe nicht gewachsen ist.

Dieter F., Mannheim, 45, Vorsitzender des Fanclubs und Fan der Vandalen seit über 20 Jahren: „Ich bin ratlos. Was sollen wir jetzt ohne unseren Feisti machen. Der Rudi packt das nicht ohne den.“ Marius Feisthammel bei seinem letzten Spiel

Marius Feisthammel

Karsten Pfennig, Präsident der Heidelberger Vandalen: „Ich ringe noch immer um Worte, die erklären könnten, warum ein Mensch, der von Fans und Kollegen so geschätzt wird wie Marius Feisthammel, ohne Vorankündigung einfach ausscheidet.“

Feisthammel wird zukünftig die Stelle des Co-Trainer bei den Augsburger Geistern übernehmen und zusammen mit dem Chef Trainer Ulrich Unkelbach versuchen den drohenden Abstieg der Mannschaft zu verhindern. Aber die Gerüchteküche brodelt schon um die Nachfolge des erfolgreichen Jägers, der die Vandalen zum Sieg gegen so renommierte Clubs wie die Saarlands Finsternis  geführt hatte. Viel wurde gemunkelt, dass die Vandalen sich Gastspieler aus anderen Clubs verpflichten würden oder Talent aus dem Ausland rekrutieren könnten. Wie wir allerdings aus gut unterrichteten Quellen erfahren konnten, werden die Vandalen einen anderen Weg wählen.

Bei der am 10-13 Juni stattfindenden Quidditch Schulmeisterschaft werden ihre Talentsucher unterwegs sein um sich die potentiellen neuen Spieler anzusehen. Trainer Achim Amsel hofft auf ein großes Talent wie den jungen Treiber der Vrasta Vultures, Jeremiah Huut.  Es wird allerdings nicht leicht für die Vandalen werden, da Gerüchteweise auch andere Teams auf der suche nach jungen unverbrauchten Talenten sind.

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sollten 10 Personen umfassen.
2 Treiber, 2 Jäger, 1 Hüter, 1 Sucher, 2 Klatscher, 1 Erstatzspieler, 1 Trainer

Dazu dürft ihr euch selbst eine Geschichte zum Team ausdenken. Name, Farben, Logo, Maskottchen, Bekleidung, Besen uvm. Diese Info reicht ihr bei der Spielleitung ein.

Gemeldete Teams:

Die Alpendrachen

Die JWA All Stars

Die Skyhogs

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